Salon Diplomatique mit I.E. Mukta Dutta Tomar, Botschafterin der Republik Indien  

 

Der Salon Diplomatique e.V. lud gemeinsam mit dem französischen Honorarkonsul, Folker R. Zöller, sowie dem italienischen Honorarkonsul, Dr. Jürgen Kütemeyer, am 28. November 2018 zum 23. Salon Diplomatique in den Rosengarten Mannheim ein. Der Vorsitzende des Salon Diplomatique e.V., Johann W. Wagner und die Bürgermeisterin der Stadt Mannheim, Dr. Ulrike Freundlieb, gegrüßten die Botschafterin Indiens, I.E. Mukta Dutta Tomar vor rund 50 geladenen Gästen aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft mit freundlicher Unterstützung des Dorint Kongresshotels Mannheim im Mannheimer Rosengarten.

Als Ehrengast des 23. Salon Diplomatique referierte die Botschafterin der Republik Indien über die Beziehungen zwischen Deutschland und Indien sowie deren gemeinsamen Herausforderungen.

„Anlässlich dieser Veranstaltung heute, hoffen wir natürlich, dass sich neue Möglichkeiten für einen intensiven Austausch zwischen Deutschland und Indien ergeben“, teilt Johann W. Wagner mit, bevor er das Wort an Bürgermeisterin Dr. Ulrike Freundlieb richtet.

„Es gibt keinen besseren Ort, um neue Menschen und Kulturen kennenzulernen, als den Salon Diplomatique“, bekennt Dr. Ulrike Freundlieb. Außerdem betont die Bürgermeisterin für Bildung, Kinder, Jugend und Gesundheit, wie wichtig es sei die globale Vernetzung dieser beiden Länder zu stärken. „Wir haben eine wunderbare Beziehung zu Indien und ich glaube, wir können eine Menge voneinander lernen.“

Derzeit leben 1.339 Milliarden Einwohner in Indien. Damit gehört es zu einem der bevölkerungsdichtesten Länder der Welt. Außerdem ist es ein Land mit einer reichen Kulturgeschichte und sehr geprägt von religiöser Vielfalt.

„Indien ist nicht nur die sechstgrößte Wirtschaftsmacht der Welt, sondern auch die am schnellsten wachsende Volkswirtschaft. Vor allem in den Bereichen Telekommunikation, Automobilindustrie und IT-Industrie zählt Indien zu den Vorreitern“, erklärt die Botschafterin in ihrem Vortrag.

Seien es Firmen, wie SAP, Fuchs Petrolub oder Pepperl und Fuchs. Auch hier in der Metropolregion Rhein-Neckar sind alle drei Sektoren stark vertreten. Daraus ergäbe sich eine sichtbare Parallelität zwischen Deutschland und Indien.

„Ich denke, dass sowohl Indien als auch Deutschland sehr weltoffene Länder sind und definitiv voneinander profitieren können. Das ist ein langer Prozess, der gerade erst begonnen hat.“, teilt Frau Tomar sehr zuversichtlich am Ende ihres Vortrages mit.

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